Ungarn

 

Das Land der Magyaren

- meine neue Heimat

 

Die erste Kurzmeldung vom Rande der EU …


Die ersten zwei Wochen im neune Job habe ich überlebt. Die Arbeit ist natürlich eine gewaltige Umstellung. Die Technik ist noch am ehesten in Griff zu bekommen, jedoch die größte Herausforderung neben der Finanzwelt ist die Mitarbeiterführung. Die Mentalität hat hier ganz besondere Einzigartigkeiten auf die man vom ersten Tag an Rücksicht nehmen muss.

Die Sprachbarriere ist größer als erwartet, aber das steigert nur die Motivation die Sprache zu erlernen. Doch die Sprache ist ein Thema für sich …
Das Ungarische gehört zur Sprachgruppe der finno-ugrischen Sprachen – das ist noch nicht so schlimm. Sie ist eine agglutinierende Sprache – ach ja agglutinierend??? … Die Funktion der Wörter im Satzzusammenhang wird durch das Anfügen von Suffixen oder durch Postpositionen, nicht wie z.B. im Deutschen durch Präpositionen hergestellt … hm … !?
Dann kommt noch eine Kleinigkeit mit der „Vokalharmonie“ … und für z.B. ein einfaches „nach“ gibt es unglaubliche Vielzahl an Variationen.

An der Gegend habe ich jeden Tag mehr Spaß. Die zwei Großstädte bieten alles was man sich auch in Deutschland wünsch ... nur der Konsum geht hier rund um die Uhr. Mediamarkt, Metro, Kinos, Essen – alles unproblematisch. Budapest – eine wirkliche Metropole – ist in drei Stunden zu erreichen. Die Umgebung selbst ist recht flach und gilt als agrokulturelles Zentrum von Ungarn. Nach Romänien, in die Ukraine und Slovakei sind es von hier zw. 30 und 60 Minuten.

Ich lasse von mir hören ...

Juli 2004

 

Das Häuschen (eine Hälfte) ist komplett umgebaut worden. So langsam ist alles fertig geworden und wurde inzwischen mehrmals bei Partys getestet. Jetzt fühle ich mich zu hause!

November 2004

 

Und hier paar Bildchen ...

mein Haus und mein Auto ...

mein Studio (hiter der Wand)...

mein Wohnzimmer...

mein Hund und SEIN Ball ...

meine ungarische Küche ...